Geträumt, das er endlich mit mir spricht!

Hallo, ich habe viele viele Wochen nicht geträumt, aber in den letzten zwei Wochen zwei Mal das gleiche. Kurz zur Vorgeschichte. Ich bin auf schlimme Art und Weise verlassen worden, nach 17 Jahren. Mir wurden Hoffnungen gemacht. Die Letzte Sprachnachricht die ich habe lautet …….. ich drück dich und ich lieb dich. Einen Tag später war ich zeitlich fürher dran und da stand er vor mir mit einer anderen Frau und einem Säugling. Ich wurde daraufhin entsorgt. Weiß aber von ihm, dass ich das nicht rausfinden sollte. Jezt habe ich geträumt, dass er endlich mit mir an seinem Handy spricht und das er in einer leeren Wohnung ist und diese für sich, nur für sich einrichtet. Dann war ich auch schon wach. Ich würde mich über Antworten freuen.

 

Die Ratte mit braunem Fell

Hallo alle zusammen, ich habe mich schon immer gefragt, was Träume so bedeuten oder ob es einfach nur verschlüsselte Verarbeitungen des Tages sind bzw. Wirrwarr des Gehirns. Ich habe letzte Nacht geträumt und möchte diesen Traum gerne einmal vorstellen. Ich habe heute Nacht geträumt, dass mir ein -in der Wirkung-angenehmer Mann sagte “vorsicht da ist eine Ratte” und schon hatte diese mich angesprungen und klammerte sich an meiner rechten Hüfte fest. Es war komisch, denn die Ratte war sehr gepflegt und hatte braunes Fell. Erschrocken und auch angeekelt habe ich hektisch versucht diese Ratten von mir weg zu werfen. (Hoffe ihr versteht wie ich es meine) Nach etwas hin und her ist es mir auch gelungen die Ratte in meiner Hand zu halten um sie von mir wegzuwerfen. Ich war heil froh und sie war weg – konnte sie nicht mehr sehen bzw. wußte nicht wo sie hingelaufen war. Dann war ich aufgewacht. Habt ihr einen Tipp was da in mir evtl. stattgefunden haben könnte. Vielen Dank für eure Antworten im voraus.

 

Die zerzauste Fremde

Vor etwa einem halben Jahr hatte ich eigen eigentümlichen Traum, wie ich finde. Ich saß darin mit meiner Schwester zusammen auf dem Sofa in unserem Wohnzimmer, als diese sich plötzlich zu mir herüber beugte und leise flüsterte: “Sieh mal unauffällig zum Fenster.” Ich weiß noch, dass sich alles in mir dagegen gesträubt hatte, aus Angst dort draußen auf der Terrasse stünde sonst wer und hätte es auf uns abgesehen, folgte ihrer Bitte aber dennoch. Erleichtert atmete ich aus, als dort niemand zu erkennen war. Dann allerdings, bei genauerem Hinsehen habe ich doch etwas gesehen: eine Reflexion in der Fensterscheibe. Die Bedrohung befand sich also mitten im Wohnzimmer. Eine leicht verstrubbelt und zerstreut aussehende Frau mit kurzen, lockigen dunklen Haaren und in einem dieser Krankenhauskittel stand keine fünf Schritte von uns entfernt. Fast würde ich meinen, dass sie einen niedlichen Eindruck auf mich gemacht hatte. Sie lächelte mich sogar an und hob langsam den Kittel hoch, sodass wir freie Sicht auf eine frische Narbe hatten, die sich von ihrer rechten Brust bis runter zu ihrem Bauch zog. Dann ließ sie den Kittel wieder los, schenkte mir noch ein besonders strahlendes Lächeln und tappte langsam aus dem Raum, wobei sie mit jedem ihrer Schritte ein wenig transparenter wurde…

 

Wer suchet, der findet

In meinem Traum hatte ich zusammen mit einer Gruppe Unbekannten Urlaub in Kroatien gemacht, genauer gesagt auf einer kleinen Insel vor dem Festland. Am Tag der Abreise fiel mir auf, dass ich mein Armband wohl im Hotel vergessen hatte. Da noch etwas Zeit blieb, ehe die Fähre uns zurückbringen würde, trennte ich mich von meiner gesichtslosen Gruppe und kehrte noch einmal in unser Hotel zurück. Kurioserweise befand sich meine Zimmerkarte noch in meiner Hosentasche, sodass ich den Raum ausgiebig auf den Kopf stellen konnte – leider erfolglos. Auf meinem Rückweg durch das Foyer fand ich es schließlich doch noch. An einem kleinen, drehbaren Schmuckständer hing es und wurde für 260,00€ zum Verkauf angeboten. Ich bestand selbstverständlich darauf es zurück zu bekommen, doch dafür musste ich zuerst einmal beweisen, dass es tatsächlich meines war. Nach langem Suchen auf meinem Smartphone fand ich ein Video, wo es deutlich an meinem Arm hängend zu erkennen war. Höchst widerwillig rückte der Rezeptionist das lederne Band heraus und ich konnte die Insel zufrieden verlassen.

 

Schizophrenie im TRaum

Letzte Nacht träumte ich, dass ich im Kino war… danach konnte ich meinen eigenen Körper nicht mehr steuern und wurde von was anderem kontrolliert. Ich habe mich selber gesehen, wie mein anderes ich mich angrinst und ich folgen soll. Freunde im Traum haben versucht mich in die Wirklichkeit zurück zu holen, ohne Erfolg, später im Traum wollte ich einfach nur noch aufwachen und öffnete die Augen und sah das ich im Bett lag, jedoch konnte ich nicht wach bleiben und bin wieder in diese unreale Welt gefallen. Im Traum war ich wie in einer Parallelwelt und sah Dinge die meine Mitmenschen nicht sahen. Ein Freund schaffte es kurz mich wieder zurück zu holen und da sah ich, dass wir auf einem Weg liefen und aufeinmal war ich wieder weg in einem HAus und mein Körper wurde kontrolliert. Gott sei Dank schaffte es dann heute Morgen meine KAtze mich gegen acht aus diesem furchtbaren Traum zu erwecken und ich war fix und alle. Es war einfach nur gruselig und hat mir ziemlich Angst gemacht weil es ein luzider Traum war und ich nicht aufwachen konnte. Es hat sich einfach total real angefühlt.

 

Hölenmenschen

Ich Habe heute von hölenmenschen die mich auffressen wollten geträumt xD sie haben aber nur dass kinke Bein von mir erwischt. Nur Gott weiß wie ich mit einem Bein schneller als sie rennen könnte Gesendet von meinem iPhone

 

Mit dem Bus fahren

Mittlerweile träume ich fast jede Nacht davon, dass ich mit einem Bus umher fahre, als Fahrgast. In dem Bus befinden sich auch einige Leute, die ich kenne. Nach und nach stelgen alle aus, nur ich bleibe sitzen. Vorletzte Nacht jedoch hielt der Bus an einem Strand. Das Meer war unglaublich schön und dort waren auch viele Felsen, die man besteigen konnte. In einem anderen Traum, war ich mit meinem Herzensmenschen dort. Wir sind die Felsen hoch geklettert. Er ist vorgegangen und hat mir dann immer seine Hand gereicht. Im Traum habe ich mich daran erinnert, dass ich mit O. schon mal dort war. Im letzten Traum jedoch, fuhr ich ohne Ziel mit dem Bus. Einer jungen Frau, die ich sogar wirklich kenne, erzählte ich von meinem Schmerz. Es lag so viel Trauer in der Luft. Draußen war es dunkel. In meinen Träumen ist es übrigens meistens dunkel. Bin ja mal gespannt, was ich in dieser Nacht träumen werde.

 

Der bebaute Gipfel

Heute war ich auf Wanderung. Wir haben über Leitern den Gipfel erstiegen. Leider war der aber ganz zubebaut. Man hatte zwar freien Himmel über dem Kopf aber rundherum waren Mauern mit kleinen Räumen oder Halbräumen. Nur links war ein Blick auf das umliegende Bergland möglich, aber um dort hinzukommen, musste man an einem kleinen Militärflugzeug vorbei. Das stand dort und gehörte seit Kurzem den Amerikanern, die die Propeller des Flugzeuges laufen ließen. Und deswegen (wegen der Besitzverhältnisse) durfte man auch daran vorbei zu dem Aussichtgeländer gehen. Als ich an dem Flugzeug vorbeigegangen war, war das Geländer weg, dafür war dort eine Wand mit einer Ausstellung von ausgestopften Delphinen. Die erinnerte mich an das Phallusmuseum, von dem ich gerade in einer Zeitung gelesen hatte. Allerdings war kein Penis ausgestellt sondern eben ein Delphin. Es war ein seltsamer Anblick, er war wie ein Hirschkopf an die Wand montiert und ich hatte kurz ein Bild davon, wie er gerade ausgestopft wurde. Grüße

 

Rattenbabies

Hallo Ihr alle, hier ein Traum, den ich heut Nacht hatte. Vielleicht mag ja jemand deuten? Xephyr und ich hatten zwei weiße Ratten, die zwar noch jung, aber schon ausgewachsen waren. Die eine war sehr zutraulich und kam zu mir, um sich kraulen zu lassen. Die andere war noch nicht ganz so zutraulich, aber doch auch sehr neugierig. Sie hielt sich sehr gerne in meiner Nähe auf und ich konnte sie manchmal kurz anfassen. Dann biß sie mich in die Hand und ließ nicht mehr los. Das tat zwar ein bißchen weh, erschreckte mich aber nicht. Im ersten Reflex zog ich die Hand weg, aber als ich merkte, daß die Ratte nicht losgelassen hatte, entspannte ich die Hand. Und jetzt öffnete die Ratte ihre Kiefer und ließ los. Zurück blieb aber nur eine winzige Bißwunde. Ich hatte die beiden Ratten jedenfalls sehr lieb und ließ sie frei in der Wohnung laufen. Dann waren da noch ein paar Rattenbabies. Irgendjemand hatte sie in eine Tüte getan und sie einfach so auf den Boden gelegt. Als ich das entdeckte, holte ich sie schnell raus. Die Babies waren noch ganz klein und hatten viel zu kalt gelegen. Wir hatten einen sehr schönen, großen Käfig mit Stroh und mit einer Heizung. Dort legte ich die Kleinen einzeln vorsichtig hinein, damit sie sich aufwärmen konnten. Einige wurden auch schnell munter und wuselten begeistert in dem Stroh herum. Jetzt lag hinter mir plötzlich eine graue Ratte mit einem seeeeehr dicken Bauch. Sie lag auf dem Rücken. Als ich kurz nicht hinguckte, schien sie eins von den Rattenbabies aus dem (offenen) Stall zu stehlen und sich durch die Muschi in den Bauch zu schieben. Jetzt schaute ich genauer hin und konnte lauter kleine Minibeulen im Bauch entdecken, so als hätte sich die Ratte schon viel mehr kleine Babies in den Bauch geschoben. Die Ratte beklagte sich jetzt über schreckliche Bauchschmerzen und jammerte herum, daß sie sich gar nicht richtig bewegen könne. Vorsichtig berührte ich ihren Bauch (wirklich sehr sehr vorsichtig) und sie schrie sofort vor Schmerz auf. “Nicht anfassen!”, rief sie, “das tut doch weh, wenn der Bauch so dick ist!” Ich sagte zu ihr: “Vielleicht solltest du einfach die Babies aus dem Bauch rauslassen. Dann würden die Schmerzen bestimmt weggehen. Außerdem sind die Babies doch schon geschlüpft. Wenn du sie im Bauch läßt, dann werden sie ja gar nicht versorgt und müssen irgendwann sterben.” Das sah die Ratte aber so gar nicht ein. Sie wollte auf keinen Fall die Babies aus ihrem Bauch rauslassen. Ich weiß nicht, wie ich das getan habe, aber ich habe die Ratte dann für wenige Sekunden in eine Zustand der Erschöpfung und des Halbschlafes versetzt. Oben über der Ratte erschien eine Anzeige, ein grüner, gemalter Balken, der immer kürzer wurde und mir anzeigte, wie lange die Ratte in diesem Zustand blieb. Ich strich jetzt sehr vorsichtig über ihren Bauch, von oben nach unten, so daß die Babies eins nach dem anderen herauspurzelten. Die Babies legte ich in den Stall, dann strich ich nochmal über den Bauch, um die letzten Babies herauszuholen. Der Balken war inzwischen auch schon recht kurz geworden und war jetzt rot, wahrscheinlich um anzuzeigen, daß nicht mehr viel Zeit blieb. Aber ich konnte in Ruhe das letzte Babie in den Stall setzen, bevor die Ratte wieder zu vollem Bewußtsein kam. “Jetzt geht es mir viel besser. Die Schmerzen sind ganz weg”, sagte sie zu mir. Sie betrachtete ihren Bauch. Ich konnte sehen, daß sie enttäuscht und traurig war, daß keine Babies mehr drin waren. Aber sie schien jetzt zu begreifen, daß sie deswegen so furchtbare Schmerzen gehabt hatte, […]

 

Reine de France

Bon soir,.. Vielleicht doch auf deutsch, das ist einfacher. Ich bin heute Nacht spazieren gegangen, eigentlich haben wir eine regelrechte Wanderung unternommen. Wir kamen einen Feldweg entlang, der an einer Kreuzung in eine Straße mündete. Die Sonne schien, es war ein wunderschöner Morgen mit einer herrlichen Aussicht auf die Hügel rund um den Kaiserstuhl. Ja, im Traum war der Kaiserstuhl direkt umgeben von einer hügeligen Landschaft. Wir sind in einem großen Bogen um den Kaiserstuhl herumgewandert und hatten jetzt das Ziel, ein Hotel in einer kleinen Stadt vor den Hügeln zu besuchen. Mein Mann wollte die Straße nach rechts nehmen, die durch die Hügel um den Kaiserstuhl herumführte. Ich sagte aber, dass das der falsche Weg sei und bekräftigte das mit einem Blick auf die Karte, die genau zeigte, das diese Straße entweder in Sackgassen im Wald am Stadtrand endete oder wieder von der Stadt wegführte. Also nahmen wir die Straße geradeaus. Sie war links gesäumt von einem Bach und in regelmäßigen Abständen standen dort Bäume, insbesondere Birken. Wir gingen also die (kleine einspurige) Straße entlang und kamen bald in das Foyer des Hotels. Im Foyer gab es zwei “Kunstsäulen”, etwa brusthoch, ich kann mich aber leider gar nicht mehr an das genaue Aussehen noch an das Material erinnern aus dem diese Säulen bestanden. Wir gingen links im Foyer entlang, dass sich im Bogen um einen Saal in der Mitte hinzog (ein bisschen wie im Theater) und kamen zu einem großen Frühstücksraum. Am Tisch in der Mitte saßen schon Freunde von uns, zu denen wir uns gesellten. Eigentlich hatten wir vor, dort das Hotel wieder zu verlassen und den Weg um den Kaiserstuhl herum fortzusetzen, aber das Frühstück lachte uns an. Es gab viele superleckere Kulinaritäten, die ich noch nie so gegessen hatte, gebratene Früchte und Teigfladen mit süßen Aufstrichen und andere Gaumenverwöhner. Wir genossen das üppige Frühstück. Schließlich kam eine Hofdame vom französischen Hof Heinrichs und forderte mich auf, mitzukommen. Es war klar, dass ich den französischen König Heinrich heiraten würde. Die Hofdame und ich machten uns auf den Weg nach Paris und sie sagte zu mir: “No, no, ab jedsd sprechen Sie nur noch französísch!” Ich antwortete “together?” und sie schaute mich tadelnd an. Ich konnte aber gar kein französisch, wusste aber, dass ich es bald lernen würde. Dann wachte ich in meinem königlichen französischen Bett auf (irgendwas Erotisches ist da auch passiert, aber dass habe ich heute morgen erfolgreich vergessen  :). Beim Erwachen blickte ich auf mein Nachttischchen es lagen einige Gegenstände darauf, aber es war kein Gold darauf. “Huch”, dachte ich, “bisher hatte ich immer ganz viel Gold auf meinem Nachttischchen, aber als Königin Frankreichs hat man keinen goldüberladenen Nachttisch sondern nur einen ganz einfachen aus Holz. Aber das ist nicht schlimm, auf das Gold kann ich leicht verzichten.” Et puis, bon nuit et à demain.